BARF für Welpen

Viele sind der Meinung dass man Welpen nicht mit natürlichem Futter aufziehen soll sondern mit Trockenfutter.

Was für ein Irrtum!

In der Natur bringt die Hündin ihren Welpen das Futter.

Da ist selbstverständlich kein Trockenfutter, Getreide oder anderweitige unnatürliches Futter dabei.

Die Hündin gibt ihren Welpen das gleiche das sie isst.

Wir empfehlen Ihnen bei den Welpen und Junghunden im ersten Lebensjahr zusätzlich „Grünlippigen Muschelextrakt“ in sein Futter zu mischen. Je größer die Rasse, umso wichtiger ist dieser Zusatz.

Grünlippiger Muschelextrakt fördert die gesunde Gelenkentwicklung; unter anderem den Knorpelaufbau und die Gelenkschmiere.

Auch für ältere Hunde oder für Tiere, die unter Arthrose leiden, ist grünlippiger Muschelextrakt unverzichtbar.

Falls der Welpe beginnen sollte, vermehrt mit den Vorderpfoten auszudrehen, empfehlen wir häufiger eine Mahlzeit mit Hühnerfleischbasis und/oder Entenfleischbasis zu füttern, sowie die Bewegung wochenlang einzuschränken.

Der Calciumanteil in diesen Würsten ist deutlich höher als in den anderen Basis-Produkten. Sie können auch stattdessen eine Zugabe von Calcium Carbonicum (Schlämmkreide) oder Calciumcitrat Pulver ins Futter geben.

Mit diesem Zusatz und der Bewegungseinschränkung hört man auf, wenn die Beinstellung wieder in Ordnung ist.

Für kleine Rassen reicht ein knapper ¼ Tl. für große bis sehr große Rassen, ein halber Tl. pro Tag.

Ich füttere meinen Welpen pro Woche an 2-3 Tagen Huhn oder Ente – dies hat sich als optimal herausgestellt.

Diese Futterergänzungen sind bei uns erhältlich.